Wer ist Andreas Zettel? Mein Weg vom Preisträger zur Praxis für energetisches Coaching
Ich bin Andreas Zettel und begleite in Kempten (Allgäu) Menschen dabei, wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen. Dass ich heute das tue, was mir Energie und Freude schenkt, verdanke ich der schwersten Phase meines Lebens: dem Jahr 2019, in dem ich innerhalb weniger Monate von der Bühne als Preisträger an den Rand der Insolvenz gerutscht bin. Diesen Weg möchte ich dir hier erzählen.
Was ist 2019 passiert?
Anfang 2019 wurde ich für meine beruflichen Erfolge gefeiert und stand mehrmals als Preisträger auf der Bühne. Ich hatte einen Handwerksbetrieb im Allgäu zur Marktführerschaft geführt, davor Jahre in Produktmanagement, Key-Account-Management und Vertriebsleitung verbracht. Von außen sah alles richtig aus.
Mitte 2019 war ich mit meinem Unternehmen kurz vor der Insolvenz und wusste nicht mehr weiter. Überfordert, orientierungslos, leer, unzufrieden, blockiert. Das ist keine Formulierung, die ich für eine Website gewählt habe – das war mein tatsächlicher Zustand.
Was mich an dieser Zeit bis heute beschäftigt: Ich hatte längst über zwanzig Jahre Persönlichkeitsentwicklung hinter mir. Ich hatte gelesen, gelernt, Seminare besucht. Ich wusste vieles. Es hat mir nichts genützt.
Welcher Satz hat alles verändert?
Am 23. August 2019 wurde mir in einem Telefonat gesagt: „Ich kann es nicht verstehen, dass Menschen so viel Zeit und Geld in Persönlichkeitsentwicklung investieren und dies im Leben nicht umsetzen.“
Dieser Satz hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Und er hat mich extrem wütend gemacht – weil ich ihn noch nicht zuordnen, greifen und emotional verstehen konnte. Genau daran habe ich heute gemerkt, dass er wahr war. Was uns nicht betrifft, macht uns nicht wütend.
Tage später habe ich es verstanden, gespürt und endlich gehandelt. Mir wurde klar, dass ich mein ganzes theoretisches Wissen nun tatsächlich emotional, systemisch und energetisch anwenden durfte, statt es weiter zu sammeln.
Was war danach anders?
Mit diesem neuen Fokus habe ich mein Unternehmen innerhalb von vier Monaten gedreht. Das Team stabilisiert, die Erträge erhöht, die Schulden vollständig ausgeglichen. Und persönlich eine innere Zufriedenheit und Stärke entwickelt, die ich vorher nicht kannte.
Seit diesem Moment stehe ich für die emotionale Umsetzung. Für die Integration energetischer Prozesse in das reale Leben. Nicht für noch ein Seminar, nach dem man nach drei Wochen wieder dort ist, wo man vorher war.
Das ist der Grund, warum ich in meiner Arbeit so hartnäckig bin, wenn es um die Umsetzung geht. Ich kenne die Lücke zwischen Verstehen und Verändern aus eigener Erfahrung – und ich weiß, wie teuer sie werden kann.
Warum arbeite ich mit so vielen Methoden?
Hätte ich nur eine Ausbildung, würde sich mein Fokus auf ein einziges Werkzeug richten. Auf einen Lösungsweg. Der kann zu dir passen – muss aber nicht.
Deshalb bringe ich viele mit: energetische und systemische Arbeit, systemische Aufstellungsarbeit, WingWave-Coaching, NLP, Reiki, die Matrix-Methode, Psycho-Physiognomik, Meditation und Zen. Über 1.000 Coachingstunden Erfahrung fließen in jede Session ein.
Jede Methode ist ein Türöffner. Welcher es in unserer Session wird, entscheidet sich im Moment – nicht vorher in einem Konzept.
Was gibt mir diese Arbeit?
Ich liebe es, Menschen auf der energetischen Ebene zu begleiten. Die höchste Bezahlung für mich ist nicht das Honorar, sondern der Moment, in dem sich das Leben eines Menschen positiv verändert.
Wenn jemand nach einer Session sagt: „Mein Kopf ist endlich mal ruhig und leer.“ Oder: „Ich fühle meine Emotionen wieder.“ Dann ist genau das der Grund, warum ich das tue.
Was mich nährt, sind auch die einfachen Dinge. In einem versteckten Flussbett von Fels zu Fels springen und mich freuen wie ein Kind. Allein auf einem Gipfel sitzen und den Raum genießen. In der Stille meditieren und die Leere kommen lassen. Über all das nicht Greifbare, aber Spürbare philosophieren.
Wo liegen meine Grenzen?
Diese Frage ist mir die wichtigste des ganzen Beitrags. Coaching ist keine Therapie. Ich bin kein Arzt, kein Mediziner und kein Psychiater.
Bei einer Depression, einem diagnostizierten Burnout oder in einer akuten Krise ist der Weg zum Arzt oder Psychotherapeuten der richtige und wichtige erste Schritt. Das ist keine Abweisung – das ist die ehrlichste Antwort, die ich dir geben kann.
Und noch etwas: Ich bin nicht für jeden Menschen der richtige Begleiter. Manchmal stimmt die Chemie nicht, manchmal passt meine Arbeitsweise nicht zu dem, was jemand sucht. Wenn ich das merke, sage ich es. Ehrlich und direkt, auch wenn es bedeutet, dass wir nicht zusammenarbeiten.
Versprechen kann ich dir nichts. Erzählen kann ich dir, was Menschen bei mir erlebt haben.
Was du daraus mitnehmen kannst
Wenn du gerade an einem Punkt stehst, an dem von außen alles richtig aussieht und innen nichts stimmt: Das kenne ich. Und es sagt nichts über deinen Wert aus.
Der Unterschied zwischen 2019 und heute ist nicht, dass ich mehr weiß. Der Unterschied ist, dass ich es lebe.
Deine Sternstunde
90 Minuten, in denen wir eine erste Herausforderung bearbeiten. Davor führen wir ein kostenloses, unverbindliches Gespräch. Was dich dort erwartet, steht bei der Sternstunde.
Finde dort heraus, ob ich der richtige Begleiter bin für das, was dich gerade emotional und seelisch beschäftigt.
Dein Weg, dein Tempo, deine Entscheidung.
Ich freue mich zutiefst auf unsere Begegnung. Dein Andreas.
Energetisches Coaching ist keine Heilbehandlung und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnostik und Behandlung.
Kostenloses Gespräch · unverbindlich · du entscheidest in Ruhe
