Frequenzen verstehen und nutzen: Ein Einstieg für deinen Alltag
Hast du dich schon mal gefragt, warum dich manche Musik sofort beruhigt, während andere Klänge dich aufwühlen? Oder warum ein bestimmter Duft dich augenblicklich entspannt? Dahinter steckt das Thema Frequenzen – ein Feld, das mich schon viele Jahre begleitet. Heute möchte ich dir einen kleinen Crashkurs mitgeben und dir Lust machen, dich selbst damit auseinanderzusetzen.
Was sind Frequenzen eigentlich?
Frequenzen sind Schwingungen, die dich auf ganz unterschiedliche Weise unterstützen können. Du hast die Möglichkeit, dich über Frequenzen zu entspannen, Stress abzubauen oder eine bestimmte Stimmung zu erzeugen, um kreative Prozesse in deinem Alltag anzuschieben oder einfach eine entspannte Atmosphäre bei dir zuhause zu fördern. Es ist ein breites Feld, und ich freue mich, dir in den nächsten Minuten ein paar Facetten davon mitzugeben.
Selbst die Medizin greift das Thema auf
Von einer guten Bekannten habe ich erfahren, dass selbst die Medizin heute in Frequenztechnologie investiert. So gibt es etwa im Bereich der Schmerztherapie nach Operationen Ansätze, bei denen ein kleiner Chip an der Schmerzstelle angebracht wird. Der Patient bekommt dann eine Art Fernbedienung und kann bei Bedarf eine Frequenz aktivieren, die den Schmerz lindert – statt zur Tablette zu greifen. Auch im Bereich ADHS gibt es Berichte, wonach bestimmte Frequenzen beruhigend wirken sollen, teilweise schon innerhalb von zehn bis fünfzehn Minuten.
Ich gebe diese Beispiele bewusst als das weiter, was sie sind: spannende Berichte aus meinem Umfeld, keine medizinischen Fakten, die ich dir hier als gesichert verkaufen möchte.
Die Schumann-Resonanz: der Grundton der Erde
Für mich persönlich fing alles mit Winfried Otto Schumann an, der entdeckt hat, dass die Erde eine natürliche elektromagnetische Frequenz von 7,83 Hertz besitzt – die sogenannte Schumann-Resonanz. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du in die Natur gehst, in den Wald oder in die Berge, und dabei spürst, wie du dich wieder erden kannst und die Last ablässt, die dich im Alltag beschwert. Das hängt mit dieser Grundschwingung der Erde zusammen. In der Stadt, mit ihrem Beton und ihren elektromagnetischen Störfeldern, ist dieser Effekt naturgemäß schwächer als mitten in den Bergen. Eine Übung dazu findest du in der Meditation über Erdung und Verbindung.
Alpha- und Gammawellen: dein Gehirn im Takt
Auch dein Gehirn arbeitet mit Frequenzen. Alphawellen liegen im Bereich von etwa 8 bis 12 Hertz und werden mit Entspannung, Konzentration und Fokus in Verbindung gebracht. Gammawellen liegen oberhalb von 30 Hertz und stehen für die Lösung komplexer Probleme – wenn du also gerade etwas entwickeln oder wirklich um die Ecke denken möchtest, bist du in diesem Bereich genau richtig.
Und es gibt auch eine Verbindung zwischen Frequenzen und Gefühlen. Wenn es dir nicht gut geht, wenn du dich ärgerst oder erschöpft bist, dann schwingt dein Körper niedriger. Wenn du dagegen Freude oder Liebe empfindest, schwingt er höher – es wird leichter, heller, offener, freier. Das ist auch der Grund, warum du oft ganz genau spürst, wenn bei jemandem „irgendwas nicht stimmt“, selbst wenn die Person sagt, es sei alles in Ordnung. Alles schwingt, alles ist in Bewegung, und das nimmst du wahr.
Düfte als Frequenzträger für dein Zuhause
Über Aromatherapie kannst du mit einem Diffusor gezielt Düfte und damit auch bestimmte Frequenzen in deinen Raum bringen. Lavendel etwa schwingt vergleichsweise hoch und wirkt beruhigend, angstlösend und schlaffördernd – ideal für den Feierabend oder den Abend zuhause, weniger für tagsüber. Ich selbst gebe mir gerne ein paar Tropfen aufs Handgelenk, dann habe ich diese Wirkung immer dabei. Rosenöl gilt als eines der am höchsten schwingenden Öle und wirkt harmonisierend, stimmungsaufhellend und kreativitätsfördernd. Pfefferminz und Zitrusdüfte wie wilde Orange wirken erfrischend, belebend und konzentrationsfördernd – schöne Begleiter für den Tag.
Ich sage dir ehrlich: Diese Frequenzangaben zu ätherischen Ölen stammen aus meiner energetischen Arbeit, nicht aus schulmedizinisch anerkannten Messungen. Probiere selbst aus, was bei dir wirkt. Wie du deine Räume darüber hinaus klären kannst, liest du in der energetischen Raumreinigung.
Musik mit Frequenzen hören
Auch beim Hören gibt es spannende Möglichkeiten. Wenn ich selbst im Stress bin, höre ich zum Beispiel im Auto Frequenzmusik. Das sind Töne, bei denen ich ganz normal weiterdenken und arbeiten kann, ohne abgelenkt zu werden – die Frequenz wirkt einfach auf den Körper. Noch mehr bringt es natürlich, wenn du dir bewusst Zeit nimmst, ankommst und atmest. Aber auch das reine Wirkenlassen hat seinen Wert.
Drei praktische Tipps für dich
Zum Abschluss drei Dinge, die ich dir gerne mit auf den Weg gebe. Erstens: Teste Frequenzmusik während konzentrierter Aufgaben und in deinen Pausen, um dich zu aktivieren oder herunterzufahren – nutze dafür ruhig die Alpha- oder Gammawellen. Zweitens: Probiere Aromatherapie bei dir zuhause aus, zum Beispiel in deinem Wohnzimmer, und beobachte neugierig, was sich dabei verändert. Drittens: Wenn du magst, meditiere mit Frequenz – ich empfehle dir dafür 432 Hertz, was beim Stressabbau helfen und einen ausgeglichenen Zustand fördern kann.
Wenn du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest, schreib mir gerne eine Nachricht – dann stelle ich dir ein Handout mit weiteren Hintergründen zusammen.
Lass uns darüber sprechen
Wenn dich das Thema Frequenzen neugierig macht und du mich persönlich kennenlernen möchtest, lade ich dich herzlich zu einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch ein. Wenn es für uns beide stimmig ist, steht dir danach die Sternstunde offen. Gemeinsam schauen wir, wie du Frequenzen, Düfte und Klänge in deinen Alltag integrieren kannst, damit du mehr Klarheit, mehr Kraft und mehr innere Ruhe findest. Energetisches Coaching in Kempten (Allgäu) beginnt genau hier: bei dem, was in dir schwingt.
Ich freue mich zutiefst auf unsere Begegnung. Dein Andreas.
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