Das Workbook zum Buch

Vom Lesen ins Tun.

Fragen, Werkzeuge und dein Fahrplan für die nächsten sechs Monate

Das Buch hat dir gezeigt, wo du hinschauen kannst. Dieses Workbook ist das Werkzeug, mit dem du in die Umsetzung kommst.

Als PDF zum Download – zum Ausdrucken und Ausfüllen mit der Hand.

  • Zwölf Kapitel, jedes in vier Schritten in die Tiefe
  • 41 Werkzeuge aus dem Buch als Vorlagen und Protokolle
  • Ein Fahrplan für zwölf Wochen und die drei Monate danach
  • Zwölf Denkzettel mit Protokoll für die nächsten sieben Tage

Du hast das Buch noch nicht? Fang dort an – das Workbook baut Kapitel für Kapitel darauf auf. Zum Buch

  • 12Kapitel in vier Teilen
  • 41Werkzeuge als Vorlagen
  • 12 + 3Wochen Umsetzung + Monate Verankern
  • 17Situationen im Navigator

Kennst du das?Das Buch ist gelesen. Und dann?

Du nickst, du unterstreichst, du klappst das Buch zu. Und am nächsten Morgen gibt wieder dein E-Mail-Postfach den Ton für den Tag an.

»Lesen ist der erste Schritt. Verändern beginnt, wenn du schreibst, übst und dranbleibst.«
Die Frage am Ende jedes Teils im Workbook

»Was davon habe ich wirklich getan – und nicht nur gelesen?«

Der Preis des Nicht-Entscheidens

»Wenn du keine Entscheidung triffst, triffst du auch eine Entscheidung – die, dass sich nichts verändert.«

»Fünf Minuten, die du dir nimmst, sind mehr wert als zwei Stunden, die du dir nur vornimmst.«

Aus dem Workbook, Kapitel 3 und Denkzettel Kapitel 6

Die IdeeKeine neue Theorie. Raum für deine Antworten.

»Deshalb findest du hier keine neue Theorie. Du findest Raum: für deine Antworten, für die Werkzeuge aus dem Buch und für einen Plan, der dich in den nächsten Monaten in die Umsetzung bringt.«

Das BuchDas Workbook
zeigt dir, wo du hinschauen kannstist das Werkzeug für die Umsetzung
stellt die Fragen zum Innehaltengibt dir Platz für deine Antworten – und neue Fragen in vier Schritten
beschreibt die Übungen im Praxisteilmacht daraus Vorlagen und Protokolle
schließt jedes Kapitel mit einem Denkzettelmacht daraus eine Aufgabe für sieben Tage, mit Protokoll für jeden Tag
empfiehlt: ein Denkzettel pro Wochemacht daraus einen Kalender mit Terminen

»Nach zwölf Wochen hast du das ganze Buch einmal für dich ausgearbeitet und nicht nur gelesen.«

So läuft ein KapitelFünf Bausteine. Jede Woche gleich.

  1. Worum es geht: das Kapitel in wenigen Sätzen und sein Merksatz.
  2. Dein Moment: die Fragen zum Innehalten aus dem Buch, jetzt mit Platz für deine Antworten.
  3. Tiefer gehen: neue Fragen in vier Schritten: Was ist? Woher kommt es? Was bewirkt es? Was ändere ich?
  4. Werkzeuge: Vorlagen und Protokolle für die Übungen aus dem Praxisteil.
  5. Mein Denkzettel: deine Aufgabe für die nächsten sieben Tage, mit einem Protokoll für jeden Tag.

✦ Beispiel aus Kapitel 1 · Vier Ebenen

»Dein erster Impuls ist eine Information. Hör ihn an, bevor dein Kopf das Wort ergreift.«

Tiefer gehen · 1 · Was ist?»Woran erkennst du deine Intuition im Körper? Beschreib ihr Signal so genau wie möglich: Wo spürst du es, wie fühlt sich ein Ja an, wie ein Nein?«

Deine Aufgabe für die nächsten sieben Tage»Mach in den nächsten sieben Tagen vor jeder größeren Entscheidung den Drei-Sekunden-Check und schreib deinen ersten Impuls auf.«

  1. Tag 1
  2. Tag 2
  3. Tag 3
  4. Tag 4
  5. Tag 5
  6. Tag 6
  7. Tag 7

Tiefer gehenFragen, die du dir im Alltag nicht stellst.

  • »Welche Aufgabe kontrollierst du regelmäßig nach, obwohl du weißt, dass sie erledigt ist?«

    Kapitel 2
  • »Welche Chance ist in den letzten Jahren verstrichen, weil die Analyse noch eine Woche länger dauern sollte?«

    Kapitel 3
  • »Mit welchem Grundton betrittst du morgens dein Unternehmen – und wie stimmen sich die anderen darauf ein?«

    Kapitel 4
  • »Welcher Mitarbeiter reizt dich gerade am meisten? Was genau tut er – und wie stark ist deine Reaktion im Verhältnis zum Anlass?«

    Kapitel 8
  • »Könnte dein Unternehmen zwei Wochen ohne dich laufen, ohne dass du erreichbar bist?«

    Kapitel 10
  • »Wie sieht dein ›Morgen, an dem nichts brennt‹ aus?«

    Kapitel 12

Zwölf Wochen und drei MonateDein Fahrplan.

»Hier wird daraus ein Kalender. Danach verankerst du drei Monate lang, was wirkt – eine Praxis nach der anderen.«

  1. Tag 1Vereinbarung mit dir, Standortbestimmung, Fahrplan mit Terminen füllen
  2. Woche 1–3Teil I · Das innere System, danach dein Rückblick
  3. Woche 4–6Teil II · Die Energie, danach dein Rückblick
  4. Woche 7–9Teil III · Das Team, danach dein Rückblick
  5. Woche 10–12Teil IV · Das neue Betriebssystem, danach dein Rückblick
  6. Ende Woche 12Standortbestimmung, Maßnahmenplan, Brief an dich
  7. Monat 4, 5, 6Wartungsprotokoll, jeweils am Monatsende
  8. Monat 6Standortbestimmung, Brief öffnen, Buch noch einmal lesen

»Eine Studie von Phillippa Lally kam im Schnitt auf rund 66 Tage, bis ein neues Verhalten automatisch läuft.«

Wo du gerade stehstSichtbar machen, was sich bewegt.

Zwölf Aussagen, eine pro Kapitel. Du bewertest sie heute, nach zwölf Wochen und nach sechs Monaten, jeweils von 1 bis 10.

»Es geht um keine Note. Es geht darum, sichtbar zu machen, was sich bewegt.«

AussageHeuteWoche 12Monat 6
Ich höre meinen ersten Impuls, bevor mein Kopf das Wort ergreift.
Ich spreche an, was angesprochen werden will, statt es herunterzuschlucken.
Wenn mich ein Mitarbeiter triggert, frage ich, was er mir über mich zeigt.

… und neun weitere im Workbook

Blick ins WorkbookSo sieht es aus.

Workbook-Seite: Kapitel 1, Tiefer gehen

Seite 1–2 von 4

Vorschau aus der Satzdatei. Blättern mit den Pfeilen oder per Wischen.

Dein WorkbookAlles, was drin ist.

  • Meine Vereinbarung mit mirdein fester Termin und wer dich anstupsen darf, wenn du nachlässt.
  • Deine Standortbestimmungzwölf Aussagen, bewertet heute, nach zwölf Wochen und nach sechs Monaten.
  • Dein Fahrplanzwölf Wochen und drei Monate, mit Meilensteinen und Terminen.
  • Zwölf Kapitel in fünf BausteinenWorum es geht, Dein Moment, Tiefer gehen, Werkzeuge, Mein Denkzettel.
  • Zwölf Denkzettel mit 7-Tage-Protokolleine Aufgabe pro Woche, ein Eintrag pro Tag.
  • Vier Rückblicke mit Zwischenstandnach jedem Teil zehn Minuten.
  • Dein Maßnahmenplan in fünf SchrittenErnten, Auswählen, Planen, Timeline, Dranbleiben.
  • Wartungsprotokolle für Monat 4 bis 6»Ein Betriebssystem, das nicht gewartet wird, veraltet.«
  • Dein Werkzeugkastenalle 41 Übungen des Buches auf einen Blick, mit Dauer und Anlass.
  • Der Situations-Navigator17 Situationen und welches Werkzeug dir dann hilft.
  • Nach zwölf Wochen und ein Brief an dichzum Öffnen in sechs Monaten.
  • Meine zwölf Denkzetteldeine Merksätze in deinen Worten, zum Abfotografieren.

»Die Vorlagen in diesem Workbook darfst du für deinen persönlichen Gebrauch kopieren.«

Was hilft dir wann?Der Situations-Navigator.

Wenn …… dann hilft dir
Mein Kopf dreht sich im Kreis.Box-Atmung (Kap. 2), danach Herz, Bauch und Kopf befragen (Kap. 2). Frag dich: Wovor weiche ich aus, indem ich weiterdenke?
Nach einem Meeting fühle ich mich schwer.Ist das meins oder seins? Dann Fremdes zurückgeben (Kap. 4).
Ein Mitarbeiter bringt mich auf die Palme.Spiegelfrage (Kap. 8), Eintrag im Trigger-Log (Kap. 7).
Ich habe keine Zeit für mich.5-mal-5-Methode (Kap. 6). Das Gefühl, keine Zeit zu haben, ist ein Symptom.

Im Workbook stehen alle 17.

Für wenPasst das Workbook zu dir?

Für dich, wenn …

  • du das Buch gelesen hast oder parallel liest.
  • du mit dem Stift arbeiten willst: »Schreib mit der Hand, auf Papier und nicht nur im Kopf.«
  • du dir ein Kapitel pro Woche vornehmen willst.
  • du ehrlich hinschauen willst, »gerade da, wo es unbequem wird«.

Nicht für dich, wenn …

  • du neue Theorie suchst – »Deshalb findest du hier keine neue Theorie.«
  • du alles auf einmal willst – »Lieber eines verarbeitet und verdaut als fünf überflogen.«
  • du eine Behandlung suchst – das Workbook ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.

Tag 1Drei Dinge am ersten Tag.

  1. Die Vereinbarung mit dirWarum jetzt? Was soll in zwölf Wochen anders sein? Dein fester Termin: Wochentag, Uhrzeit, Ort.
  2. Deine StandortbestimmungZwölf Aussagen, nur die Spalte »Heute«.
  3. Dein FahrplanDie Termine für zwölf Wochen eintragen.

»Ein fester Termin pro Woche macht aus einem Vorsatz eine Verabredung mit dir.«

Über den AutorErprobt – und nicht am Schreibtisch ausgedacht.

Unternehmer, Coach und Mentor. Business. Spiritualität. Erfolg.

Produktmanagement, Bereichs- und kaufmännische Leitung, Key-Account-Management, Vertriebs- und Marketingleitung. Dann ein eigener Handwerksbetrieb: gekauft, zur regionalen Marktführerschaft geführt, verkauft. 2019 und 2021 wurde der Betrieb von Great Place to Work als einer der besten Arbeitgeber Bayerns und des Allgäus ausgezeichnet.

FragenWas du vorab wissen willst.

Brauche ich das Buch?

Ja. Das Workbook enthält keine neue Theorie, es baut Kapitel für Kapitel auf dem Buch auf: erst das Kapitel lesen, dann im Workbook die Fragen beantworten und die Aufgabe vom Denkzettel eintragen. Zum Buch →

Wie viel Zeit brauche ich?

Ein Kapitel pro Woche, zwölf Wochen lang. Für jeden Rückblick nimmst du dir zehn Minuten, danach einmal im Monat das Wartungsprotokoll.

Muss ich jede Frage beantworten?

»Du musst nicht jede Frage beantworten. Nimm dir die, bei denen sich etwas in dir bewegt.«

Was, wenn ich eine Woche aussetze?

»Wenn ich einen Tag oder eine Woche aussetze, fange ich einfach wieder an – ohne Selbstvorwürfe und ohne Drama. Beständigkeit bringt mich weiter als Perfektion.«

Gibt es das Workbook gedruckt?

Nein. Das Workbook gibt es als PDF zum Download, gesetzt für DIN A4. Du druckst es aus und schreibst mit der Hand hinein.

Darf ich Seiten kopieren?

»Die Vorlagen in diesem Workbook darfst du für deinen persönlichen Gebrauch kopieren.«

Ersetzt das Workbook ein Coaching oder eine Therapie?

Nein. »Dieses Workbook ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische, rechtliche oder steuerliche Beratung. Die Übungen sind Impulse zur Selbstreflexion und keine Therapie.«

Was passiert mit dem, was ich hineinschreibe?

»Dieses Workbook erhebt keine personenbezogenen Daten. Was du hineinschreibst, gehört dir.«

Am Ende des Workbooks steht:Ein stabiles Fundament.

»Du bist das Betriebssystem deines Unternehmens. Wenn du bis hierher geschrieben hast, hört sich dieser Satz vielleicht anders an als am Anfang: weniger nach einer Last, die du allein tragen musst, und mehr nach einem Fundament, auf dem du stehen kannst.«

Vereinbarung · Standortbestimmung · Fahrplan · zwölf Kapitel · zwölf Denkzettel · Maßnahmenplan · Wartung · Werkzeugkasten · Situations-Navigator

P.S. »Fertig wird dein Betriebssystem nie. Es wächst mit dir, eine kleine Praxis nach der anderen.«

Wenn du weitergehen möchtest

»Manche Muster siehst du auch mit Abstand nicht, weil sie längst ein Teil von dir geworden sind. Dann hilft ein Blick von außen. In meiner Praxis für energetisches Coaching begleite ich Unternehmer, Führungskräfte und Privatpersonen im Einzelcoaching, online und live.«

Zur Sternstunde →

»Dieses Workbook ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn dich Erschöpfung, Ängste oder Schlaflosigkeit dauerhaft im Griff haben, hol dir bitte professionelle Hilfe. Das ist ein Zeichen von Verantwortung.«